In der vergangenen Saison haben wir im Oktober und November zwei Bootstouren durch die Zentralen Atolle der Malediven organisiert.
Mikka war bei der zweiten Bootstour mit dabei. Kein verrückter Swell am Horizont, nur eine ganz normale Vorhersage für die Nebensaison. Das bedeutete 10 Tage mit sauberen, kopfhohen Wellen, spiegelglatten Morgenstunden und leeren Lineups.
Sie hat in ihrem Blog ein paar Zeilen und Fotos über ihren Surftrip mit uns, die Reiseroute, die Stimmung und die gesurften Wellen geschrieben.
„Das Ende der Nebensaison bedeutet nicht das Ende der Wellen in den Zentralen Atollen der Malediven. Es bedeutet lediglich weniger Andrang und bescheidenere Wellen – abgesehen von dem gelegentlichen außergewöhnlichen Wellengang, der sich einschleicht. Da diese Atolle weniger frequentiert sind als die Nord-Male-Atolle, waren wir (also The Surf Tribe auf dem guten Schiff Madivaru) oft das einzige Charterboot an einem Break.
Fast jede Insel hat ihre eigene besondere Mischung aus Wellen: Kanimeedhoo hat Inside und Outside Farms; Muli hat Mushrooms und F1; Kudahuvadhoo hat Mauroofs. An einem Break waren maximal 15 Surfer. Obwohl es zu dieser Jahreszeit windiger war als bei meinen Besuchen der südlichen und nördlichen Atolle im März und April, sorgte das für eine angenehmere Lufttemperatur auf dem Boot. Da die Malediven direkt am Äquator liegen, ist es dort ohne Wind unerträglich heiß!“
Lies den ganzen Artikel von Mikka auf ihrem Surf Dump-Blog.




